| | 09.04.2008 | ...am 21.07.2008 ab 11:00 Uhr am Weinhof.
„Reichen und Armen ein gemeiner Mann zu sein
in den gleichen, gemeinsamen und redlichen Dingen,
ohne allen Vorbehalt.“
(Schwur aus der Ulmer Stadtverfassung) | | Schwörmontag, der Ulmer Feiertag, geht zurück bis ins 14. Jahrhundert. Damals stritten die Patrizier und die Zünfte um die Machtverhältnisse im Stadtparlament der Freien Reichsstadt Ulm. Die Differenzen wurden 1397 mit dem Schwörbrief beigelegt. Dieser sicherte sämtlichen Mitgliedern des Parlaments gleiches Stimmrecht und verpflichtete den Bürgermeister zudem, jährlich Rechenschaft über das vergangene Jahr kund zu tun. Zugleich präsentierte er die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Pläne für das kommende Jahr.
Dieser Brauch findet noch heute statt. Nach der sogenannten Schwörrede legt der Oberbürgermeister einen Eid auf den großen Schwörbrief aus dem Jahr 1397, die Stadtverfassung, ab.
Ein solches Ereignis will natürlich gebührend gefeiert werden.
Von traditionellen Highlights
- Lichterserenade
Schwörfeier
Nabada
Fischerstechen
Hockete
und Ulmer Volksfest
über
- Veranstaltungskalender
Sonderfahr- und Stadtplan
Übernachtungsmöglichkeiten
sowie Stadtführungen
hier finden Sie sämtliche Infos zum Schwörmontag und die damit verbundene Schwörwoche:

"Ulmer Spatza, Wasserratza, hoi, hoi, hoi !!!
| | | Zurück |
|